May 28th, 2008

Frauen fordern mehr Verantwortung von Unternehmen

Hamburg (ots) - Sind die deutschen Männer wirklich Pfennigfuchser und Erbsenzähler? Laura, die wöchentliche Frauenzeitschrift aus der Bauer Verlagsgruppe, wollte es genau wissen und fragte nach. Ergebnis der Exklusiv-Umfrage ist erschreckend. Mehr als jede dritte Frau (37 Prozent) gibt zu: "Mein Mann ist geizig."

    Die Herren knausern beim Haushaltsgeld (72 Prozent), lassen sich kleinlich jeden Cent vorrechnen (81 Prozent) und halten die Liebste in Sachen gelegentlichen Luxus und Genuss gern an der kurzen Leine (94 Prozent). "Jedes Mal, wenn es bei uns um das Thema Geld geht, gibt es Streit", gaben ganze 85 Prozent der Frauen mit geizigem Partner an. Über drei Viertel der Befragten offenbarten gegenüber Laura, die Preisschilder und Etiketten von gekaufter Ware zu entfernen, damit der Partner die Preise nicht sehe. Die Not macht erfinderisch: 51 Prozent der Befragten gestand, sich auch mal etwas vom Haushaltsgeld abzusparen, um sich einen Wunsch erfüllen zu können. Tatsächlich sei Geiz der Liebeskiller für jede Beziehung, berichtet Psychologe Michael Thiel in Laura. "Für Frauen ist Geiz fast genauso schlimm wie Fremdgehen."

    Exklusiv für Laura befragte das Meinungsforschungsinstitut Gewis 1022 Frauen zwischen 25 und 60 Jahren zum Thema GHamburg (ots) - 26. Mai 2008 - Frauen in Deutschland fordern von den Unternehmen mehr Verantwortung bei der Herstellung ihrer Produkte. Auch für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und beim Umwelt- und Klimaschutz möchten sie Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen. Ein erstmals in der BRIGITTE KommunikationsAnalyse enthaltener Studienteil untersucht die gesellschaftliche Verantwortung unterschiedlicher Institutionen aus Sicht der Frauen und fragt die Frauen auch nach ihrer eigenen Bereitschaft, sich für übergreifende Ziele einzusetzen.

    Ganz oben auf der Liste der Themen, die in Zukunft allgemein eine größere Aufmerksamkeit erhalten sollten, steht für Frauen in Deutschland aber ein anderes Thema: 71,5% fordern eine weitere Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland (69,5%), der Klima- (64,2%) und Umweltschutz (62,3%) sowie eine verantwortungsvolle Produktion (60%) belegen die Plätze zwei bis fünf der wichtigsten Zukunftsthemen.

    Breite Verantwortung von Unternehmen und Politik Während die Frauen von Institutionen wie der EU und der UNO/UNESCO eher wenige Impulse für Verbesserungen erwarten, stellen sie an die Rolle der deutschen Politik und der Unternehmen die höchsten Ansprüche. Dabei wird die Politik von fast allen Frauen für die Verbesserung der Chancengleichheit und des Wirtschaftsstandortes verantwortlich gemacht. Von den Unternehmen fordern die meisten eine verantwortungsvollere Produktion (73,2%) und Beiträge zu nachhaltigerem Konsum (66,9%). Aber auch für einen fairen Handel (57,6%), den Umweltschutz (64,5%) und mehr Chancengleichheit (50,6%) nimmt die Mehrzahl der Frauen die Unternehmen in die Pflicht.

    Wer nicht handelt, riskiert Bestrafung durch "strategischen Konsum" Wie ernst Unternehmen die ihnen zugewiesene Verantwortung nehmen müssen, zeigt die Bereitschaft der Frauen, ihr Konsumverhalten zu verändern, um die jeweiligen Ziele zu erreichen. Die engagiertesten "Konsumkämpferinnen" finden sich dabei nicht am Rand, sondern in der Mitte der Gesellschaft. Es sind besonders häufig aktive Frauen mittleren Alters und Einkommens, die interessiert und gut informiert sind.

    Bereitschaft zu eigenem Engagement, aber wenig Vertrauen in andere Die Studie zeigt auch, dass Frauen nicht nur von anderen Veränderungen fordern, sondern selbst bereit sind, viel für eine Verbesserung globaler Missstände zu tun. So erklären sich zu allen in der KA08 abgefragten Zielen (1) jeweils rund 4 von 5 Frauen bereit, durch eigenes Handeln zum Erreichen beizutragen. So engagiert sich die Frauen selbst zeigen, so wenig sehen sie die Konsumenten insgesamt in der Verantwortung. Lediglich bei Umweltthemen messen die Frauen den Konsumenten die gleiche Verantwortung wie den Unternehmen zu. Bei der Durchsetzung von Chancengleichheit und Fair Trade glaubt noch nicht einmal jede fünfte Frau an die Macht der Konsumenten.

    Die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 Seit 1984 erhebt die BRIGITTE KommunikationsAnalyse alle zwei Jahre repräsentativ die Einstellungen der rund 25 Millionen Frauen in Deutschland zwischen 14 und 64 Jahren zu allen konsumrelevanten Lebensbereichen sowie Bekanntheits-, Sympathie- und Verwendungsdaten von über 1.000 Marken. Dieser Markendreiklang misst den Erfolg und die Wirkung der Markenkommunikation und macht in Verbindung mit den vielfältigen Einstellungen und Verhaltensinformationen den Markenerfolg planbar. Ein neuer Untersuchungsteil der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 widmet sich den aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen und den Erwartungen, die Frauen in diesem Zusammenhang an Unternehmen und ihre Marken haben. Die Befragung zur BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 wurde zwischen Oktober und Dezember 2007 von MMA MediaMarktAnalysen, Frankfurt am Main, und Ipsos, Hamburg, durchgeführt. Die Datenaufbereitung übernahm ISBA, Hamburg.eiz. Mehrfachnennungen waren möglich.
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May 7th, 2008

Bundesweites Projekt für Single-Mütter und ihre Kinder

Hamburg (ots) - 6. Mai 2006 - Das Thema "Alleinerziehende Mütter" hat die BRIGTTE-Leserinnen bewegt wie kaum ein anderes: 6148 Frauen haben die Forderungen an Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen unterschrieben, im Internet-Forum entwickelte sich über Wochen und viele Seiten eine engagierte Diskussion, und mehr als 120 Briefe erreichten die Redaktion nach Erscheinen des großen Dossiers zum Thema in Ausgabe 3/2008. Um der großen Resonanz einen entsprechenden Rahmen zu geben, erscheint die neue BRIGITTE morgen mit einer kostenlosen Zeitungsbeilage.

Das BRIGITTE-Extrablatt beschreibt auf vier Zeitungsseiten, was das Dossier ausgelöst hat und welche neuen Initiativen für Alleinerziehende es jetzt gibt. Familienministerin Ursula von der Leyen bedankt sich im Extrablatt-Interview für den "Rückenwind", den sie durch die BRIGITTE im politischen Raum für dieses Thema erfahren hat. "Ich bin Ihnen sehr dankbar für die Aktion, denn sie rückt endlich die wirklichen Probleme von Alleinerziehenden in den Mittelpunkt," so die Ministerin gegenüber BRIGITTE. Im Extrablatt kommen außerdem dreißig Männer und Frauen aus Wirtschaft und Gesellschaft zu Wort, die mit Vorurteilen aufräumen und zeigen, wie vermeintliche Probleme berufstätiger Alleinerziehender am Arbeitsplatz gelöst werden können - unter ihnen der DGB-Vorsitzende Michael Sommer, die Gleichstellungsbeauftragte von Hannover, Mechthild Schramme-Haack, Marco Friedrich aus der Leitung Produktlinienmanagement Family von TUI und Tanja Ackermann, Chefin von Parship in Deutschland.

Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://frauenkontakte.twoday.net
http://myblog.de/frauenkontakte
http://20six.de/frauenkontakte/

Posted by Frau at 06:56 PM | Add a Comment

April 30th, 2008

Girls´ Day bei der ifb KG

(openPR) - Staffelsee Gymnasium gegen Gymnasium Geretsried

Schnitzeljagd durch einen der größten deutschen Seminaranbieter


Seehausen, 24. April 2008. Deutschlands größter privater Schulungsanbieter für Betriebsräte, die ifb KG, ließ beim bundesweiten Aktionstag Girls´ Day am 24. April 2008 insgesamt 13 Mädchen hinter die Kulissen des Seminargeschäftes blicken.

Der Ansturm war groß – bereits im Vorfeld meldeten sich 13 Mädchen aus der Region - vom Staffelsee Gymnasium und vom Gymnasium Geretsried - online über die offizielle Girls´Day - Website (www.girls-day.de) direkt beim Institut zur Fortbildung von Betriebsräten (ifb KG) an.

Die Gymnasiastinnen der Jahrgangsstufen acht und neun schnupperten dann beim offiziellen „Girls´ Day“ am Donnerstag, den 24. April 2008, beim ifb in den Arbeitsalltag eines mittelständischen Wirtschaftsunternehmens der Branche Fort- und Weiterbildung für Betriebsräte.

„Bei einer extra für sie konzipierten Schnitzeljagd erkundeten die Girls wie das Dienstleistungs-Produkt ifb-Seminar entsteht und welche Arbeitsbereiche intern daran beteiligt sind“, berichtet Pressesprecherin und Organisatorin des Girls´Day beim ifb Simone Kleinjung und führt aus: „In diesem Jahr haben wir besonders viel Wert auf den immer wichtiger werdenden Bereich der EDV- und IT gelegt.“


So führte die Schnitzeljagd die Mädchen durch die exemplarisch ausgesuch-ten Stationen „Systemadministration“ (IT-abteilung), „Anwendungsentwicklung (Datenbankentwicklung- und Programmierung) und zusätzlich in die Hotelabteilung, die Seminarplanung und –Organisation. Elisabeth Sedlmayer, Auszubildende der Kauffrau für Bürokommunikation im dritten Lehrjahr berichtete zudem gemeinsam mit ihren Ausbilderinnen Karin Eidenschink und Sylvia Gimbel aus dem Lehralltag beim ifb.

Viel Mühe hatten sich die ifb-Abteilungen gemacht, um den Schülerinnen ei-nen umfassenden Einblick in die Arbeit eines Seminar- und Schulungsanbie-ters zu geben. So stellten Iris Gruber und Thomas Marx aus der Abteilung juristische Seminarplanung eindrucksvoll den Ablauf eines Seminars dar: von der Planung bis zur Durchführung. Und: in welchen Tätigkeitsfeldern man als Jurist/in arbeiten kann.

Besonders aber der Arbeitsbereich Datenbankentwicklung und Systemadmi-nistration faszinierte die Girls. Gebannt lauschten sie der ifb-Programmiererin Elisabeth Hoechner, die anhand eines extra für die Mädchen vorbereiteten Programms zur Berechnung des Wochentages des 18. Geburtstages der Mädchen sehr anschaulich ihre Arbeit und die dahinter stehenden Arbeitsprozesse demonstrierte. „Habt keine Angst vor den oft komplizierten Begriffen der Computerwelt, oft wird das vordergründig unverständliche Vokabular nur zum bluffen verwendet – aber es ist alles erlernbar“, gab Elisabeth Hoechner den Mädchen mit einem Augenzwinkern mit auf den Weg.

Zusammen mit dem IT-Experten Andreas Burghart inspizierten die Schülerin-nen dann auch den wohl gehüteten Server-Raum des ifb. Zwischen Drähten und Kabeln erklärte er den Gymnasiastinnen die Wichtigkeit und Funktionen eines Servers. Auch die Hotelabteilung fand bei den Schülerinnen großen An-lang, so löcherten sie die Teamleiterin Kirsten Hackl mit vielen interessierten Fragen. Und in der Seminarorganisation herrschte Hochbetrieb als Karin Ei-denschink gemeinsam mit ihnen am Computer Seminarurkunden erstellte.

Den gebührenden Abschluss des Girls´ Day beim ifb stellte schließlich die Preisverleihung der Schnitzeljagd-Gruppensieger dar und „hier konnte sich ganz klar die sechser Gruppe des Gymnasiums Geretsried vor dem Staffelsee Gymnasium behaupten“, verkündete Sylvia Gimbel als sie die Teilnahmeur-kunden verteilte. „Es war aber auch ein echt spannender Tag beim ifb – ich glaub´ hier macht das Arbeiten wirklich´ne Menge Spaß,“ lächelt Nicole Bauer aus Münsing / Gymnasiums Geretsried.

Auch im nächsten Jahr wird sich das ifb beim bundesweiten Aktionstag „Girls´ Day“ beteiligen und plant auch sich bei der „Gegen-Veranstaltung“ dem Boys´ Day – „Neue Wege für Jungs“ (www.neue-wege-fuer-jungs.de) zu engagieren. Man darf gespannt sein!

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April 10th, 2008

Sarah Jessica Parker exklusiv in InTouch: "Ich hätte Mr. Big längst abgeschossen!"

Hamburg (ots) - Nach fast vier Jahren kehrt die Kultserie "Sex and the City" auf die Leinwand zurück. Sarah Jessica Parker spricht exklusiv mit InTouch über ihre Rolle als Carrie Bradshaw, ihr Leben ohne die Dreharbeiten und ihren persönlichen Mr. Big.

    "Ich freue mich total, dass ich diese Rolle endlich wieder spielen darf", so Parker in der aktuellen InTouch. "Ich bin sicher: Der 'Sex and the City'-Film wird die Leute umhauen."

    Privat führe sie ein ganz anderes Leben als Carrie Bradshaw. Also kein Schuh-Tick im Leben der Sarah Jessica Parker? "Nein! Gar nicht! Ich habe ein Kind und so ein Tick würde überhaupt nicht in mein Leben passen", so die 43-Jährige. Mit dem Glamour-Styling, das ihre Rolle als Carrie Bradshaw so berühmt gemach hat, könne sie privat nur wenig anfangen: "Im Prinzip trage ich immer das Gleiche: Jeans, Sweatshirt und Turnschuhe - wirklich!" Ob sie deshalb kürzlich von einem US-Magazin zur "Unsexiest Woman alive" gekürt wurde? Diese unschöne Bezeichnung scheint "SJP" zu treffen: "Es ist so brutal, das zu erfahren. Man verspürt Wut und Ärger. Aber ich schätze, ich kann halt nicht allen Menschen gefallen!"

    Einem gefällt sie genauso, wie sie ist, egal was die Medien schreiben. Seit fast elf Jahren ist Sarah Jessica mit ihrem persönlichen Mr. Big, dem Schauspieler Matthew Broderick, verheiratet. "Er ist das Beste, was mir in meinem Leben passiert ist", schwärmt sie im InTouch-Interview.

    Das vollständige Interview erscheint in Ausgabe 16/08 von InTouch (EVT: 10. April 2008). Zitate sind bei Nennung der Quelle InTouch zur Veröffentlichung frei. Das Cover der aktuellen Ausgabe von InTouch kann als Bilddatei unter berit.sbirinda@bauerverlag.de angefordert werden.

Die Bauer Verlagsgruppe ist Europas führender Zeitschriftenverlag. Sie publiziert 238 Zeitschriften in 15 Ländern und beschäftigt mehr als 6.400 Mitarbeiter. Allein in Deutschland gibt das Familienunternehmen 42 Zeitschriften heraus und erreicht 32 Millionen Leser. Der Umsatz der Bauer Verlagsgruppe liegt bei 1,79 Milliarden Euro pro Jahr. (Quellen: ag.ma, Geschäftsbericht)

Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
http://20six.de/frauenkontakte/
http://girl.blogya.de
http://blogs.dhd24.com/Frauen/

Posted by Frau at 01:23 PM | Add a Comment

April 1st, 2008

Christian Engel - Ich will Liebe und Glück

(openPR) - Im Jahre 1995 wurde Schlagersänger CHRISTIAN ENGEL von seinem Produzenten entdeckt. Die beiden ersten veröffentlichten Singles bescherten ihm neben ersten Rundfunkerfolgen auch gleich den ersten TV-Auftritt am 25.11.1998 bei BW3 (SWR3) in der Sendung „Die Abendmelodie“. Zahlreiche Live-Sendungen im Rundfunk waren die Bestätigung, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.

Mit großem Engagement und neuer Stilrichtung wurden seit dem Jahrtausendwechsel weitere neun Singles auf den Plattenmarkt gebracht. Es folgten Rundfunkeinsätze in In- und Ausland, u.a. beim Bayerischen Rundfunk, Saar-ländischen Rundfunk, SWR, WDR, RBB sowie MDR. Auch im benachbarten Ausland wurde in der „Deutschen Schlagerparade“ des belgischen Rundfunks 3 x hintereinander Platz 1 erobert. Insgesamt sicherte sich CHRISTIAN ENGEL mit seinen bisher veröffentlichten Titeln 38 mal einen der ersten drei Plätze in den „Schlagerparaden“ des In- und des benachbarten Auslands.

Auch in der Gunst des Publikums steigt CHRISTIAN ENGEL stetig nach oben. Die Songs werden von den Fans bei Live-Auftritten mittlerweile auswendig mitgesungen.

Rechtzeitig zum 10-jährigen Bühnenjubiläum entschied man sich, ein neues CD-Album zu produzieren. Die vielversprechende Aussage „EINFACH ICH“ ist zugleich auch die Hookline dieser "Scheibe", welche offiziell am 08. Juli 2005 erschienen ist.



Hierbei war Produzent Ekkehard Posch federführend. Für diese Produktion konnten namhafte Autoren und Komponisten verpflichtet werden, u.a. Dieter Brink, Francesco Bruletti, Felice Pedullá und Dr. Bernd Meinunger, um einige zu nennen.

Charmant und selbstbewusst vermittelt CHRISTIAN ENGEL in 13 Songs Heiterkeit, Fröhlichkeit und sommerliche Stimmung – auch Romantik und Zärtlichkeit kommen nicht zu kurz. CHRISTIAN ENGEL lässt seine Zuhörer und die zahlreichen Fans gefühlsmäßig daran teilhaben – aus diesem Grund passt „EINFACH ICH“ wieder einmal in das bewährte Konzept.

Seit nunmehr 13 Jahren arbeitet CHRISTIAN ENGEL erfolgreich mit seinem langjährigen Produzenten Ekkehard Posch zusammen. Seit der letzten Veröffentlichung "Lass uns gemeinsam geh'n" im Februar 2007 wartete eine große Fangemeinde auf die neue Produktion von CHRISTIAN ENGEL.

Das Warten hat sich gelohnt.

Mit dem Titel "Ich will Liebe und Glück" ist dem Hit-Schreiber Herbert Rudolph (u.a. Komponist von Bernd Clüver) ein vielversprechender Titel für CHRISTIAN ENGEL gelungen. Auch die B-Seite "Mit dir bin ich dem 7. Himmel nah" ist hörenswert (VÖ: 10.03.2008).

Herbert Rudolph fungierte hier auch als Arrangeur und Co-Produzent.

Eines ist gewiss - mit dieser Single zeigt sich CHRISTIAN ENGEL wieder einmal von seiner ganz persönlichen Seite. Produzent und Autoren vereinen in diesen brandneuen Songs unterhaltsame und gefühlvolle Themen - verpackt in modernem und tanzbarem Sound.
Quelle: www.christian-engel.com

 

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Posted by Frau at 01:27 AM | Add a Comment
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